Posted on Juni 30, 2009 by mmgelb
Die Finanzkrise beschert dem Bankensektor erhebliche Imageverluste. Analysen des Marktforschungs- und Beratungsinstituts Psychonomics zeigen, dass vor allem viele namhafte Kreditinstitute in den vergangenen Monaten deutlich an Ansehen und Sympathie in der Bevölkerung verloren haben. Dagegen konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen ihre Imagewerte beim täglich ermittelten Markenmonitor verbessern. Hier haben die genossenschaftlichen Institute laut Psychonomics derzeit das beste Markenimage in der Bankenbranche, dicht gefolgt von den Sparkassen. Die Genossenschaftsbanken sind nun gefordert, diesen Wettbewerbsvorteil auch langfristig zu halten und für sich nutzbar zu machen. Im Mittelpunkt unseres Forums stehen Good-Practice-Ansätze, mit denen Genossenschaftsbanken im Wettbewerb jetzt punkten können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese konsequent in der Praxis umsetzen und Wettbewerbsvorteile- und damit auch Ertragspotenziale – realisieren können.
Weitere Informationen zum Forum für Strategien, Trends und Innovationen und zum genauen Programm erhalten Sie hier!
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Posted on Juni 10, 2009 by mmgelb
Die Krise des altehrwürdigen Berufsstandes des Apothekers wird allenthalben an die Wand gemalt, und die Schreckgespenster Apothekenketten und Versandhandel treiben ihr Unwesen. Es zeigen sich allerdings verstärkt wegweisende Konzepte für innovative Apotheken der Zukunft. Diese Ansätze gehen neue Wege durch Querdenken und Lernen von anderen Geschäftsmodellen und Branchen.
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Posted on Mai 31, 2009 by aliebetrau1
Die Führungskräfte der bayrischen VR-Banken informierte sich über wichtige Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren im Bankenvertrieb von Morgen. Mit Vorträgen von Frau Rosemarie Miller-Weber (Vorstand Leutkircher Bank), Frau Petra Hamberger und Herrn Poppfinger (Leiterin Vertrieb und Vorstand der Raiffeisenbank Kissing-Mering), David Bogner (Spezialist ganzheitliche Beratung) und Oliver Geisselhart (Gedächtnistrainer). Axel Liebetrau zeigte in seinem Vortrag auf, wie man durch Querdenken und Lernen von anderen Branchen neue Vertriebsinnovationen entwickeln kann. Aufgrund der starken Nachfrage, wird die Veranstaltung am 27. Juli 2009 wiederholt.
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Posted on Mai 24, 2009 by mmgelb
Keynote auf der Energie-Konferenz des Raiffeisenverband Südtirol in Brixen: Klimawandel und Wirtschaftskrise machen es möglich: Grüne Geschäftsmodelle entwickeln sich vom Nischenprodukt zum Massenmarkt. Das diesjährige Raiffeisen-Marketingforum widmet sich daher dem Thema “Energie und die Bedeutung für den Bankensektor“. Einer der Gastreferenten war der renommierte Zukunftsforscher Axel Liebetrau. Sein Thema: „Megatrend Neo-Ökologie – der grüne Wandel der Märkte – Auswirkungen und Chancen für Raiffeisenkassen“.
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http://www.raiffeisen.it/stand-alone-news/news-die-wirtschaft-wird-gruen.html
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Posted on Mai 11, 2009 by mmgelb
Was tun, wenn sich Senioren wie Teenager verhalten? Oder wenn sich junge Menschen plötzlich nach Sicherheit und verlässlichen Werten sehnen? Und wie muss das Marketing auf den Umstand reagieren, dass Familien den Begriff Familie völlig neu interpretieren und schließlich auch so leben?
Ganzer Artikel hier.
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Posted on Mai 2, 2009 by mmgelb
Turbulente Zeiten sind gute Zeiten für neues Business. Denn Krisen zwingen zum Nachdenken und Handeln. Nutzen Sie die Kraft der Innovation. „Innovation“ – der schillernde Begriff ist bereits zur Worthülse verkommen. Höchste Zeit, dass wir uns klar machen, was wir damit eigentlich meinen. Innovationen, das sind Neuheiten, sie bedienen das – trotz Finanzkrise und Konjunkturabschwung – unstillbare Bedürfnis nach Neuem. Innovationen sind Qualitätssprünge und führen zu neuer Wertschöpfung. Innovationen erschließen durch visionäres Marketing neue Kunden und Märkte.
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Posted on April 22, 2009 by mmgelb
Fachbeitrag im News vom Finance Forum Germany: Migranten sind bei Banken eher ein unbeachtetes Potenzial. Sie könnten eine ergiebige Ertragsressource sein. Denn diese Zielgruppe wächst nicht nur, sondern auch ihre Kaufkraft nimmt zu.
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Posted on April 11, 2009 by mmgelb
Trends systematisch analysieren und Zukunft gestalten – Methoden und Kniffe für mehr Zukunftsfitness im Unternehmen
Dieses Basis-Seminar liefert das Grundrüstzeug für alle, die im Unternehmen mit Trends arbeiten wollen. Im Kern steht die Frage, wie Trends entstehen und mit welchen Methoden sie sich erkennen und nutzen lassen. Hierfür will Ihnen das Seminar eine Systematik an die Hand geben, wie die verschiedenen Trendbegriffe und -kategorien zusammenhängen. Was unterscheidet beispielsweise eine Mode von einem Trend? Wie hängen Megatrends und soziokulturelle Trends zusammen?
Um Veränderungsprozesse in Wirtschaft, Gesellschaft und Technologie zu verstehen, greift die im Zukunftsinstitut entwickelte Integrierte Trend- und Zukunftsforschung auf eine große Bandbreite an Methoden zurück. Die wichtigsten Methoden werden in diesem Seminar vorgestellt und entlang von Übungen praxisnah vermittelt.
Beide Ansätze – Trendforschung und Zukunftsforschung – bedingen und durchdringen einander. In der Trendforschung geht es primär um das Identifizieren und Dokumentieren von Wandlungskräften in den einzelnen Bereichen (Ökonomie, Kultur, Konsum, Technik etc.). Trends sind ja bereits da, werden aber nicht von allen Akteuren gleich wahrgenommen.
In der Zukunftsforschung geht es hingegen um die mittel- und langfristigen Auswirkungen dieser Kräfte in einem größeren, ganzheitlichen Rahmen. Trendforschung neigt eher zum „Partikularen“, während Zukunftsforschung immer eine Tendenz zum Interdisziplinären aufweist.
Die Integrierte Trend- und Zukunftsforschung bündelt die unterschiedlichen methodischen Ansätze zu einem stringenten Analyseinstrument.
Vorbereitung auf mögliche Zukünfte
Management und Strategie verlangen einen höheren Anteil an Zukunftsforschungsmethoden. Die strukturierte Einbettung dieser Methoden in Geschäftsprozesse und Organisationsstrukturen firmiert – geprägt durch den Ansatz des Unternehmens Z-Punkt aus Köln – unter dem Begriff „Corporate Foresight“ und meint die mittel- bis langfristig orientierte Innovations- und Strategiearbeit in Unternehmen.
Es geht bei der Integrierten Trend- und Zukunftsforschung nicht um Zukunftsvorhersage, sondern um die adäquate Vorbereitung auf mögliche Zukünfte. Insofern finden wir bereits heute in vielen Unternehmen Abteilungen eingerichtet, die sich etwa im Bereich Corporate Development oder Innovationsmanagement systematisch mit Zukunftsfragen beschäftigen und diese auf Auswirkungen auf die eigenen Geschäftsfelder abklopfen. Man kann diese Einrichtungen und Zukunftsforschung als solche als Frühwarnsysteme begreifen.
Wie lassen sich Trends aufspüren und nutzen?
Im Verlauf des Seminars werden die entscheidenden Megatrends vorgestellt und in ihren Auswirkungen für die Wirtschaft erläutert. Wie verändert beispielsweise der „Megatrend Frauen“ oder der „Megatrend Alterung“ einzelne Branchen hinsichtlich Produktentwicklung, Marketing und Kommunikation?
Darüber hinaus liefert das Seminar hilfreiche Praxistipps, wie sich Trend- und Zukunftsforschung im Unternehmen verankern lässt. Empfiehlt sich der Aufbau einer eigenen Abteilung oder sollte man die strategische Vorausschau abteilungsübergreifend organisieren? Best Practice-Beispiele zeigen einfache und zugleich effektive Formen der Umsetzung im Unternehmen.
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Posted on März 28, 2009 by mmgelb
Der SIC verbindet Innovatoren, ist Heimstätte für innovative Gedanken und Handlungen, bietet einen Rahmen ist offen… Der SIC ist kein Verband, Verein oder sonstiges. Es gibt keine Mitgliedsbeiträge oder sonstige Gebühren, keine Verpflichtungen, Zwänge oder ähnliches. Es gibt nur Taten und aktuell 20 Swiss Innovators. Axel Liebetrau ist SIC- Promoter und hilft aktiv den SIC weiter aufzubauen. Weitere
Informationen: http://www.swissinnovatorsclub.net
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