Vorankündigung: Praxis der Trend- und Zukunftsforschung – Methodenseminar am 07. Mai 2009 in Kelkheim

Trends systematisch analysieren und Zukunft gestalten – Methoden und Kniffe für mehr Zukunftsfitness im Unternehmen

Dieses Basis-Seminar liefert das Grundrüstzeug für alle, die im Unternehmen mit Trends arbeiten wollen. Im Kern steht die Frage, wie Trends entstehen und mit welchen Methoden sie sich erkennen und nutzen lassen. Hierfür will Ihnen das Seminar eine Systematik an die Hand geben, wie die verschiedenen Trendbegriffe und -kategorien zusammenhängen. Was unterscheidet beispielsweise eine Mode von einem Trend? Wie hängen Megatrends und soziokulturelle Trends zusammen?

Um Veränderungsprozesse in Wirtschaft, Gesellschaft und Technologie zu verstehen, greift die im Zukunftsinstitut entwickelte Integrierte Trend- und Zukunftsforschung auf eine große Bandbreite an Methoden zurück. Die wichtigsten Methoden werden in diesem Seminar vorgestellt und entlang von Übungen praxisnah vermittelt.

Beide Ansätze – Trendforschung und Zukunftsforschung – bedingen und durchdringen einander. In der Trendforschung geht es primär um das Identifizieren und Dokumentieren von Wandlungskräften in den einzelnen Bereichen (Ökonomie, Kultur, Konsum, Technik etc.). Trends sind ja bereits da, werden aber nicht von allen Akteuren gleich wahrgenommen.

In der Zukunftsforschung geht es hingegen um die mittel- und langfristigen Auswirkungen dieser Kräfte in einem größeren, ganzheitlichen Rahmen. Trendforschung neigt eher zum „Partikularen“, während Zukunftsforschung immer eine Tendenz zum Interdisziplinären aufweist.

Die Integrierte Trend- und Zukunftsforschung bündelt die unterschiedlichen methodischen Ansätze zu einem stringenten Analyseinstrument.
Vorbereitung auf mögliche Zukünfte
Management und Strategie verlangen einen höheren Anteil an Zukunftsforschungsmethoden. Die strukturierte Einbettung dieser Methoden in Geschäftsprozesse und Organisationsstrukturen firmiert – geprägt durch den Ansatz des Unternehmens Z-Punkt aus Köln – unter dem Begriff „Corporate Foresight“ und meint die mittel- bis langfristig orientierte Innovations- und Strategiearbeit in Unternehmen.
Es geht bei der Integrierten Trend- und Zukunftsforschung nicht um Zukunftsvorhersage, sondern um die adäquate Vorbereitung auf mögliche Zukünfte. Insofern finden wir bereits heute in vielen Unternehmen Abteilungen eingerichtet, die sich etwa im Bereich Corporate Development oder Innovationsmanagement systematisch mit Zukunftsfragen beschäftigen und diese auf Auswirkungen auf die eigenen Geschäftsfelder abklopfen. Man kann diese Einrichtungen und Zukunftsforschung als solche als Frühwarnsysteme begreifen.
Wie lassen sich Trends aufspüren und nutzen?
Im Verlauf des Seminars werden die entscheidenden Megatrends vorgestellt und in ihren Auswirkungen für die Wirtschaft erläutert. Wie verändert beispielsweise der „Megatrend Frauen“ oder der „Megatrend Alterung“ einzelne Branchen hinsichtlich Produktentwicklung, Marketing und Kommunikation?

Darüber hinaus liefert das Seminar hilfreiche Praxistipps, wie sich Trend- und Zukunftsforschung im Unternehmen verankern lässt. Empfiehlt sich der Aufbau einer eigenen Abteilung oder sollte man die strategische Vorausschau abteilungsübergreifend organisieren? Best Practice-Beispiele zeigen einfache und zugleich effektive Formen der Umsetzung im Unternehmen.

Join the Swiss Innovators Club (SIC)

Der SIC verbindet Innovatoren, ist Heimstätte für innovative Gedanken und Handlungen, bietet einen Rahmen ist offen… Der SIC ist kein Verband, Verein oder sonstiges. Es gibt keine Mitgliedsbeiträge oder sonstige Gebühren, keine Verpflichtungen, Zwänge oder ähnliches. Es gibt nur Taten und aktuell 20 Swiss Innovators. Axel Liebetrau ist SIC- Promoter und hilft aktiv den SIC weiter aufzubauen.  Weitere
Informationen: http://www.swissinnovatorsclub.net

Szenario-Analyse: Was kommt nach der Finanzkrise?

Die Folgen der Finanzmarktkrise waren Anlass für das Zukunftsinstitut, einen Blick fünf Jahre vorauszuwerfen. Wie geht es auf den globalen Märkten weiter? Wohin geht die Entwicklung der Finanzbranche? Einen Monat lang konnten Besucher der Internetseite des Zukunftsinstituts an einer Umfrage teilnehmen und eins von vier konstruierten Szenarien wählen. Banken+Partner (www.bankenundpartner.de) stellt die Ergebnisse
vor.

Artikel lesen.

Vorankündigung: Ethik-Konferenz in Königstein am 30. und 31. März 2009

Wettbewerb, Gewinn und Transparenz schließen einander nicht aus. Im Gegenteil: Ein Unternehmen, das seine Geschäftsprozesse selbst durchschaut, wird auch von seinen externen Stakeholdern leichter verstanden und kann sich ohne besonderen Marketingaufwand in seinem Markt erfolgreich positionieren. Weniger transparente Unternehmen sind dagegen gezwungen, sich und ihre Umgebung ständig über die eigene Ineffizienz sowie die ihrer Produkte und Dienstleistungen zu täuschen. Auf diese Weise können sie nach außen keine Glaubwürdigkeit erlangen oder dieselbe nachhaltig aufrechterhalten.

Weitere Infos und Anmeldung.

Erster Deutscher Ethnomarketingkongress 2009 in Berlin

Derzeit leben rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Experten belegen eine Kaufkraft von über 80 Milliarden Euro. In Zukunft wird jeder fünfte in Deutschland eine andere Herkunft haben. Ethnomarketing steckt im Vergleich zu anderen Ländern bei uns noch in Kinderschuhen. Viele Umsatzchancen werden so vertan. Unternehmen aus Handel und Dienstleistung müssen sich mit der wachsenden Zielgruppe individuelle Maßnahmen überlegen – und das sofort! Der Topkongress zum Zukunftsmillionenmarkt für werbetreibende Unternehmen fand zum ersten Mal in der Hauptstadt statt. Referenten waren u.a. Dr. Andreas Kaapke (Institut für Handelsforschung), Stephan Tromp (Hauptverband des Deutschen Einzelhandels), Dr. Michael Kern (ATU), Peter Dröge (Werner Media), Stefan Mecha (VW), Bülent Bora (Media & Marketing), Prof. Dr. Dr. Schneider (SVI) und Axel Liebetrau.

Deutscher Apothekenkongress 2009 in Berlin – Innovation im Gesundheitsmarkt

Zum vierten Mal in Folge fand das obligatorische Jahrestreffen für Apotheker, Vertreter der Pharmabranche sowie Drogerien und Handelsunternehmen in Berlin statt. Mit renommierten Experten aus Politik und Wissenschaft, Top-Referenten aus Industrie und Handel, erfolgreichen Apothekerkollegen, namhaften Branchenkennern wie z.B. Olaf Heinrich (Doc Morris), Dr. Rolf Koschorrek (CDU/CSU Frktion), Walter Oberhänsli (Zur Rose), Dr. Martin Schloh (AT Kearny) und Axel Liebetrau.

Beste Geschäfte mit der Generation 50Plus

Im Studio 44 der Österreichischen Lotterien referierte Axel Liebetrau vor knapp 400 Wiener Händlern zum demografische Wandel und zur „Generation 50plus“, den sogenannten „Best Agern“. Diese bereits recht große Zielgruppe wird in den kommenden Jahren weiter wachsen, sie verfügt über eine langjährige Konsumerfahrung und besitzt eine hohe Kaufkraft.

Vorankündigung: Red Innovation am 16. März 2009 in Bad Homburg

Es ist kein Geheimnis: Die Zusammenhänge in der Wirtschaft werden immer komplexer. Und für manche Ihrer Wettbewerber wird es immer ein Geheimnis bleiben, wie man mit dieser Tatsache angemessen umgeht. Da sind Sie schlauer! L üften Sie mit uns das Geheimnis: Machen Sie sich vertraut mit geeigneten Methoden, um professionell und innovationsgetrieben die Herausforderungen des Marktes zu bewältigen.

Infos: www.redinnovation.de

Interview im Scoach Magazin – Investieren Sie in die Blockbuster des Wandels

Übermogen – das Schwerpunktthema der Januarausgabe inkl. einem Interview mit Axel Liebetrau. Was bringt die Zukunft? Welche Trends werden sie prägen? Fragen, die für Anleger von großem Interesse sind. Denn wer zeitig in aussichtsreiche Trendmärkte investiert, hat die Chance auf überdurchschnittliche Gewinne. Voraussetzung dafür: Mut und Ausdauer.

Mehr Informationen hier.

Vorankündigung: Standortmarketingvortrag in Neumünster am 25. Feb. 2009

Ein erfolgreiches Standortmarketing stellt Städte und Regionen zurzeit vor große und vielschichtige Herausforderungen. Denn nur wer im Wettbewerb um Studenten, Familien, Arbeitnehmer, Unternehmen, Investoren und Touristen die Nase vorn hat, wird auch künftig als vitale Region oder Stadt attraktiv bleiben. Wer seine Rechnung dabei ohne aktuelle soziokulturelle Trends und Megatrends macht, verliert. Denn insbesondere die sich wandelnden Lebensstile und Bedürfnisstrukturen der Menschen werden unsere Städte und Regionen in Zukunft prägen.

Mehr Informationen hier.